Régime Diabolique

Der Tempel der Hel

- Es ist Sommer und Sonntagmorgen. Der Bischoff ist auf dem Weg zur Messe. Auf der Fahrt fällt dem Bischoff auf, dass die Stadt durch Flüchtlinge aus allen Nähten bricht. Der Bischoff wird Zeuge, wie die Kardinalsgarde einen Flüchtling auf den Straßen verhaften will. Die Garde nennt ihn „Unterstadt-Ratte“ und der Mann ist ziemlich blass. Der Bischoff rettet den Mann und fährt mit Seiner Kutsche mit Ihm fort. Dem Bischoff fällt auf, dass die Kardinalsgarde vor einem alten Brunnen, Kanalschacht oder einem verfallenen Haus Wache hält. Es sind mehr Gardisten als nötig, die an Zugängen zur Unterstadt Wache halten. Der Mann berichtet, dass die Garde Ihn aus der Unterstadt vertrieben hat und er deswegen keine Rattenmehr fangen kann.

- Henri ist bei Renard im Arsenal und geht ihm auf die Nerven, weil er nur noch 2 Nächte hat, um ein Heilmittel gegen Vampirismus zu finden. Das einzige was Renard bisher ausgräbt ist der Heilige Gral als Heilmittel gegen alles. Jaques de A´Ron kommt ins Arsenal. Er sieht abgekämpft aus und hat einige kleinere Verletzungen. Er sucht „Tausendgüldenkraut“. Er hat Bettler aus der Flucht gesehen auf seinem Weg durch die Unterstadt wurde er von Ratten gebissen. Renard findet noch ein Papyrus, nachdem der Gral von der heiligen Sahra(die Zigeunerin) nach Frankreich gebracht worden war. Sie kam als Missionarin 50n.ch. nach Frankreich.

- Wir schmieden einen Plan. Wir teilen uns auf. Der Bischoff, Jean-Luc und Henri suchen nach Hinweisen auf dem Gral bei den Zigeunern, während der Graf und Bellevie sich bei Scalotti umhören.

- Bellevie passt Souris auf der Straße ab um zu Scalotti zu kommen. Souris berichtet bereits von der Unterstadt. Angeblich ist sogar Rochefort als rechte Hand des Kardinals unterwegs und die Ratten werden von den Gardisten in die Reihen der Tunnel(ratten)bewohner getrieben.

- Der Comte und Bellevie treffen Scalotti. Scalotti bezichtigt die Garde als Auslöser all der Probleme in der Unterstadt. Als Bellevie das ganze Regional eingrenzen will, dann kommt man zum Grab des Arngrimm und die Wikingergräber in der Unterstadt. Wir können Sori als Führer gewinnen.

- Madame Lavinia befragt Ihre Ahnen für uns. Der Gral wurde wohl nach Paris gebracht vor 700 Jahren. Gehütet von weisen Männern der Zigeunern. Dann kamen Feinde (Dänen oder Wikinger), die den Gral stahlen. Das heilige Relikt ist in die Hände von Feinden gefallen damals. Weiterhin berichtet die Zigeunerin dem Bischoff nochmal von großem Übel, was sich in Paris breitgemacht hat.

- Die Gruppe bricht aus dem Arsenal in die Unterstadt auf. Wir treffen Remy, den Bettler, in der Unterstadt. Seine Augen scheinen grün zu leuchten. Wir sehen auch eine Gruppe Flüchtlinge, die Ratten ähneln und erstaunlich gute (spitze und scharfe) Zähne haben. Wir sehen frische Gebeine von Menschen, die gerade abgenagt worden sind, in den Gängen.

- Wir werden verfolgt und wollen einen Hinterhalt stellen für unsere Verfolger.

- Es kommt zum Kampf mit Remy dem Bettler und seinen Ratten. Er entpuppt sich als Wehrratte, die von einem Dämon besessen war. Der Bischoff zwingt ihn in seine wahre Gestalt und mit einem Silberring als improvisierte Kugel töten wir Ihn. Es muss sich um das Silber eines reichen Mannes handeln, da er von einem „Neiddämon“ besessen ist.

- Dann dringen wir weiter vor zum König der Wikinger. Der König sucht Hilfe. Rote Männer kamen. Einer von Ihnen war stärker als alle seine Helfer und sogar der König. Er nahm den Stein mit den heiligen Runen, den Schlüssel zum Tempel. Der König gab seine Seele damals, um diesen Tempel zu bewachen. Der Tempel der Hel war verschlossen, doch nun ist er gestohlen, durch den schwarzen Mann, der die roten anführte.

- Der König hat den heiligen Gral nicht, aber er hörte eine Geschichte. Ein Mann aus Norwegen hat die Vagabunden einst aufgerieben, die den Kelch einst stahlen. Der Wikinger König schwört, er will versuchen sich zu erinnern, damit wir ihn finden.

- Wir begeben uns zur Grabkammer und stellen Rochefort dort.

- Wir haben das Gefühl Rochefort hat auch privates Interesse an dem Tempel.

- Der Bischoff sieht auch Sinn darin, den Tempel zu zerstören, weil er heidnisch ist.

- Wir stehen vor der Tür. Der Türrahmen ist mit verschiedenen Tieren verziert. Links und rechts davon ist etwas mit Runen und lateinischer Schrift geschrieben. „Tritt ein Bruder und Schwester“. Hels Bruder und Schwester sind die Schlange und der Midgard-Wolf.

- Wir öffnen die Tür und blicken in eine Grotte mit blauem Wasser. Rochefort beugt sich über das Wasser und blickt hinein.

- Bellevie sieht im Wasser ihren stolzen Vater. Henri sieht Renard Lasalle. Charles sieht alte Kameraden. Der Bischoff sieht arme Leute, die er versucht hat zu retten. Alle sind wohlgesonnen und stolz. Rocheforts Spiegelbild sagt nur „verdammt, verdammt, verdammt“.

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nuki

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