NICOLAS POUSSIN

Künstler, Dandy und freundschaftlicher Konkurrent für Henri Rousseau

Description:

Henri und Nicolas verbindet freundschaftliche Konkurrenz sowohl in der Kunst, als auch um die Herzen mancher Frauen. Gegenseitig versucht man sich durch das gewagteste Outfit, die beste Farbkombination und den feinsten Stoff auszustechen. So mancher Schneider, kleiner Streich und gebrochenes Frauenherz blieb dabei auf der Strecke.
Die Konkurrenz der beiden artet aber nie in wirklichen schlimmen Schaden aus, da sich beide (wie zwei gute Freunde) mögen und die Kunst des anderen sehr schätzen. So hat Nicolas ein paar Mal einen Auftraggeber versetzt, nur damit dieser sich dann Henris Kunst zuwendet, wenn eben dieser eine lange Durststrecke hatte. Genauso hat Henri heimlich schon ein paar Mal Bilder von Nicolas mit gestohlenem Geld aufkaufen lassen, um dessen Preise in die Höhe zu treiben.
Im Gegensatz zu Henri ist Nicolas der Sohn sehr reicher Eltern. Seinem Vater gehört ein berühmtes Bankhaus, das sogar ab und an dem König und vielen Adligen Geld leiht. Leider ist sein Sohn Nicolas nicht an diesen Dingen interessiert, sondern lebt von der monatlichen Apanage, dem Ruhm seines Vaters und seiner (ausgesprochen guten Kunst) ein Party Leben in der Pariser Gesellschaft. Nicolas weiss nichts von Henris Vorleben als armer Waisenjunge und Dieb, sondern hat ihn erst kennengelernt, als dieser bereits ein aufstrebender Künstler am Pariser Kunsthimmel war.
Da er gute Kunst zu schätzen weiss (und auch eine gute Feier) ist er Henri in freundschaftlicher Konkurrenz verbunden. Gemeinsam haben sie so manche Nacht über Kunst und die Frauen zusammen philosophiert. In den letzten Wochen hatte Henri weniger Zeit an den nächtlichen Ausschweifungen, Salonbesuchen und Spontanmalerei-Sessions teilzunehmen. Ob da wohl diesen komischen neuen Freunden, in dessen Gesellschaft Henri gesehen wurde, mit zusammen hängen. Ein Deutscher war sogar dabei. Henri muss aufpassen, dass er sich nicht seinen Ruf in der Gesellschaft verdirbt.

Henri und Nicolas verbindet freundschaftliche Konkurrenz sowohl in der Kunst, als auch um die Herzen mancher Frauen. Gegenseitig versucht man sich durch das gewagteste Outfit, die beste Farbkombination und den feinsten Stoff auszustechen. So mancher Schneider, kleiner Streich und gebrochenes Frauenherz blieb dabei auf der Strecke.
Die Konkurrenz der beiden artet aber nie in wirklichen schlimmen Schaden aus, da sich beide (wie zwei gute Freunde) mögen und die Kunst des anderen sehr schätzen. So hat Nicolas ein paar Mal einen Auftraggeber versetzt, nur damit dieser sich dann Henris Kunst zuwendet, wenn eben dieser eine lange Durststrecke hatte. Genauso hat Henri heimlich schon ein paar Mal Bilder von Nicolas mit gestohlenem Geld aufkaufen lassen, um dessen Preise in die Höhe zu treiben.
Im Gegensatz zu Henri ist Nicolas der Sohn sehr reicher Eltern. Seinem Vater gehört ein berühmtes Bankhaus, das sogar ab und an dem König und vielen Adligen Geld leiht. Leider ist sein Sohn Nicolas nicht an diesen Dingen interessiert, sondern lebt von der monatlichen Apanage, dem Ruhm seines Vaters und seiner (ausgesprochen guten Kunst) ein Party Leben in der Pariser Gesellschaft. Nicolas weiss nichts von Henris Vorleben als armer Waisenjunge und Dieb, sondern hat ihn erst kennengelernt, als dieser bereits ein aufstrebender Künstler am Pariser Kunsthimmel war.
Da er gute Kunst zu schätzen weiss (und auch eine gute Feier) ist er Henri in freundschaftlicher Konkurrenz verbunden. Gemeinsam haben sie so manche Nacht über Kunst und die Frauen zusammen philosophiert. In den letzten Wochen hatte Henri weniger Zeit an den nächtlichen Ausschweifungen, Salonbesuchen und Spontanmalerei-Sessions teilzunehmen. Ob da wohl diesen komischen neuen Freunden, in dessen Gesellschaft Henri gesehen wurde, mit zusammen hängen. Ein Deutscher war sogar dabei. Henri muss aufpassen, dass er sich nicht seinen Ruf in der Gesellschaft verdirbt.

Bio:

NICOLAS POUSSIN

Régime Diabolique nuki