Régime Diabolique

Zurück nach Paris

-Wir sind im Irrgarten des Barons Houdemont. Das Heckenlabyrinth sieht anders aus als auf der Karte und der merkwürdige Nebel erschwert die Sache auch noch zusätzlich. Das Freischneiden oder „durch die Hecke laufen“ wird von furchtbaren Dornen verhindert. Eine stimme lockt uns ins Zentrum „Kommt zu mir, hier entlang zum Schatz“.

-Wir irren Stunden umher und kommen endlich in die Mitte. Dort steht ein Brunnen mit einer Statue in der Mitte. Der Brunnen wird von 4 Wasserspeiern mit klarem Wasser gespeisst. Der Block ist 20×20m und dürfte eigentlich nicht in das Labyrinth passen und war auch nicht von oben zu sehen. Wir blicken uns um und hören hinter dem Brunnen die Stimme „der Preis ein ruhmvoller Tod“.. Die Wasserspeier legen ihre Schwingen an und werden lebendig.

- Ein Kampf entbrennt. Renard geht auf den Goblin und wir beschäftigen die Wasserspeier. Am Ende besiegen wir die Gegner. Der Nebel lichtet sich und die Hecken beginnen zu blühen.

- Wir diskutieren wie wir dem Baron Houdemont gegenüber treten. Bellevie will ihm zeigen, dass wir nicht seine Feinde sind.

- Bellevie lädt den Baron in ihr Zimmer ein. Der Baron berichtet, dass man „Ms. Durand Anweisungen besser befolgt“. Wir bieten dem Baron Houdemont an ihn vor Herrn Durand zu beschützen, wenn er uns hilft. Der Baron berichtet, dass er ein Haus in Paris hat und er eigentlich das Land nach dem Massaker im Templerviertel verlassen hat. Aber er ist nun zurück. Der Baron hat seinen Reichtum nur mit Hilfe von Durand erworben. Als Gegenwert bot eine seine Seele an. Durand steht mit dunklen Mächten im Bund. Wir bekommen die Adresse von Durand.

- Wir diskutieren wie wir weiter vorgehen. Henri schlägt vor gegen Durand sofort vorzuschlagen. Viktor kommt zum Balkon herein. Wir beschliessen den Baron zu überzeugen, die Jagd zu verschieben, damit wir gegen Durand vorgehen können. Der Baron hält Deutsche gefangen und will sie nun den Löwen vorwerfen, wenn die Jagd abgebrochen wird.

- Durand lebt im Hotel und hält sich Hunde. Es findet dort konspirative Hunde statt. Ein altes gotisches Gebäude wird von zahlreichen Wasserspeiern geschützt. Es sind Leute aus der Kardinalsgarde dort gesehen worden?!

- Wir reisen nach Paris und begeben uns zuerst ins Arsenal. Jacque kennt Durant nicht. Er warnt aber, dass die höchsten Offiziere vom Dragon Rouge vom Satan selbst geschult sind. Im Umfeld von so jemand bekommt man es häufig mit Dämonen zu tun. Dagegen soll kaltgeschmiedetes Eisen helfen.

- Wir bewaffnen uns damit. Renard findet etwas über Gargoyls in den Unterlagen. Diese sind von Dämonen besessene Statuen, können aber auch durch Geomantie erweckt werden. Weihwasser hilft auch gegen Dämonen und ein Exorzismus

- Scalotti hilft uns noch mit einem Ablenkungsmanöver, gibt uns eine Führerin und will die Kardinalswachen fernhalten. Wir lassen und heilen und beschliessen dann durch die Unterstadt vorzudringen. .

- Wir stehen vor der Falltür. Mit frischer roter Farbe sind okkulte Zeichen auf die Tür gemalt. Renard erkennt sie nicht. Nach abkratzen des ersten Zeichens durch Renard geht ein rotes Glühen durch die Schrift und wir haben ein mulmiges Gefühl.

- Renard und Henri spüren einen Luftzug und hinter uns in einer dunklen Ecke formt sich der Staub zu einer dunklen Masse. Bellevie hört eine Stimme „Ich bin frei… wer hat mich befreit? Meister gib mir Befehle!“

-Henri beginnt sich an die Falltür und öffnet sie. Es riecht nach Tier und er hört leises Schnaufen. Irgendwo da oben nicht weit von der Luke entfernt könnte einer der Hunde sein. Leise öffnet er die Falltür. Er zieht sich hoch und befindet sich in einem Lagerkeller. Auf einem dunklen Teppich liegt ein grosser schwarzer Hund.

- Renard weckt beim hoch klettern den Hund auf. Henri wirft ihn das Schlafgift vor die Füsse und der Hund schläft wieder ein. Henri schleicht zur einzigen Tür und lauscht. Er hört etwas wie einen Kirchenchor. Renard erkennt, dass auf Lateinisch der Satan angerufen wird. Sie sollen erwählt werden und zu seinen Schülern werden – eine unheilige Messe.

- Henri schleicht vor. Er befindet sich in einem Gang von dem Keller Räume abgehen. Es ist ein grosses Anwesen, da Henri weit den Gang entlang geht auf einen gemauerten Torbogen zu. Henri schaut in den Rücken einer rot berobten Gestalt. Er schleicht zurück, um sich zu beraten. Wir hören draussen im Gang tapsende Schritte. Etwas saugt die Luft ein und schnuppert.

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nuki

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