Régime Diabolique

Monsterjagd in Flandern

15.06.14
- Der Musketier Raphael Calvez wird von seinem Hauptmann auf die Suche nach einem „Mitmusketier“ Louis Lebeau geschickt, der auf der Rückreise von Flandern verschollen ist. Er soll Inkognito Ermittlungen anstellen.

- Charles Maurice de Hauteforts Tante Elise ist verstorben und hat ihm als Ehefrau von Baron Alfred de Beaumont einen Grundbesitz in der Nähe der Belgischen Grenze Carnières hinterlassen. Leider ist die Besitzurkunde auf dem Anwesen verborgen, deshalb muss er sich auf den Weg machen und das ganze bergen.

- Dr. Bretel steht plötzlich mit einem riesen Sack bei Nacht und Nebel bei Bellevie vor der Tür. Er gesteht, dass er seine erste „gute“ Tat vollbracht hat. Er hat finstere und bösartige Artefakte aus der geheimen Bibliothek der Universität geborgen. Kardinal Richellieu besorgt scheinbar den Leuten den Zugang. Der Doktor hat nun alle diese dunklen Manuskripte aus der Bibliothek geklaut. Er hat auch eine (Leih)Liste gestohlen. 2 Bücher sind scheinbar noch entliehen: Francois Fournier(unser Baron, der eigentlich der Magie abgeschworen hatte und trotzdem weiter Bücher ausleiht) und Alfred de Beaumont. Wir wollen uns Herrn Beaumont ansehen, der in der Nähe von Carnières seinen Grundbesitz hat.

- Das Bauernvolk flieht vor den Habsburgern und nur 2 Kutschen und ein Reiter gehen in die andere Richtung. Der Musketier trifft auf unsere Kutsche und fragt neugierig nach uns. Im nächsten Gasthaus treffen wir uns wieder und auch Charles trifft dort ein. Die Gefährten stellen sich vor.

- Vater Arnaud befragt eine Flüchtlingsfamilie aus Carnières. Die Kirche steht noch, aber es gab Übergriffe auf die Bauern, die nun alle Richtung Paris strömen. Ein Mädchen erwähnt , „dass sich vielleicht die Bösen Männer und der Homme Savage sich gegenseitig umbringen“. Das Mädchen Marie hat den Homme-Savage:Wilden Mann selbst gesehen im Wald. Er war riesig und nackt. Der Vater wiegelt ab. Es wären nur alte Geschichten aus der Gegend. Auf Nachfrage nach dem Baron wird ausgewichen. Schlussendlich erwähnt die Bäuerin Gerüchte über Vorfälle von Grabschändungen.

- Die 4 Templer besprechen sich, während unsere 2 Mitreisenden die Familie auch befragen. Man beschließt das Buch vor jedem Zugriff zu sichern und sich falls es andere Mysteriöse Vorkommnisse gibt, uns dieser auch anzunehmen. Die Bauern erwähnen “Louis Lebeau“, der scheinbar im Anwesen des Barons vor wenigen Tagen gesichtet wurde.

- Wir nähern uns im Regen und Nebel dem verlassenen Ort Carnières. Der Ort ist unversehrt aber verlassen. Aus einem Kamin scheint aber Rauch aufzusteigen und der Kirchturm, der eine „Aussichtsplattform“ hat, scheint mit einer Gestalt versehen zu sein. Nach einiger Zeit sieht Henri jemanden von der Kirche zum Haus mit dem Rauch laufen.

- Wir nehmen die Verfolgung auf. Das Feuer im Kamin scheint nun erstickt und die Tür verschlossen. Es ist still. Wir blicken durch ein Fenster. Wir sehen mindestens 2 Männer. Es stellt sich als ein richtiger Hinterhalt heraus. Es scheinen Spanier zu sein. Wir beschließen abzuziehen, aber hören noch auf Holländisch „wenn wir Glück haben holt sie der Riese“. Wir hätten Spanisch als Sprache erwartet. Dann als Vater Arnaud sich nochmal bedankt hören wir noch: „Das ist ein Priester. Er ist bestimmt wegen dieses Spuks hier.“

- Wir ziehen uns in einen leeren Gasthof zurück. Jean-Luc vernimmt ein regelmäßiges Geräusch gerade von oben, als wir anfangen uns niederzulassen. Wir treffen eine alte Frau, die zum Sterben zurück geblieben ist. Sie berichtet von den Leichenschändungen, die kurz nach dem Tod des Pfarrers begannen.

- In der Kirche finden wir nichts, außer uralten Berichten aus dem Mittelalter. Der Bischoff beginnt Grabsteine aufzustellen, als ihm jemand anspricht: Capitan Ramon Cuevas. Der Capitan berichtet uns das „Jan-der Holländer“ die Gegend ausgekundschaftet hat. Er hat ein Anwesen im Wald gefunden, wurde aber von einem Riesen und einer „weißen Frau“ verfolgt. Jan hat wohl auch einen Mann dort schreien gehört. Am frühen Morgen kam er wohl erst wieder.

-Wir beschließen uns zum Anwesen zu begeben. Wir sehen abseits des Weges eine gespannte Bärenfalle und Bellevie meint aus Richtung des Chateau ein schimmerndes Licht hinter dem Fenster zu sehen.

- Im Stall finden wir ein angefressenes totes Pferd.

- Raphael findet im Gästezimmer Hinweise auf den verschwundenen Musketier (L.L. im Bett eingeritzt), wenig Staub, frische Blutspuren.

- Henri fasst in eine Nadel an einer Türklinke und fällt in Ohnmacht.

- Bellevie findet „das schwarze Buch von Gille de Rais“ und hört dann Henri hinfallen.

- Arnaud findet eine Blutspur. Diese endet recht abrupt in der Bibliothek

- Jean-Luc hat irgendwie ein schlechtes Gefühl, wie als ob ihn ein Geist begleitet.

- Charles hört eine Stimme (aus dem Kamin):“Vater es tut mir leid“.

- Bellevie kommt zu Henri, der betäubt am Boden liegt. Es ist plötzlich kalt im Raum, Sie rüttelt an ihm und will ihn wecken. Sie sieht, dass er an der Hand blutet.

- Raphael sieht in der Gallerie eine Standuhr die tickt. Jemand muss die Uhr aufziehen, also ist noch jemand da. Es geht auf Mitternacht zu.

- Arnaud heilt Henri, dieser sieht beim Erwachen noch einen Engel verschwinden.

- Charles hört wieder eine Stimme „Eindringlinge in Deinem Haus Vater. Ich muss sie vertreiben.“

-Jean-Luc sieht eine weisse Gestalt, die aus dem Fenster blickt, als es zur Geisterstunde schlägt. Er rennt los und holt Bellevie und Charles. Ein Brief liegt dort. Es ist die feine Handschrift einer Frau (elise). Es ist ein Abschiedsbrief. Sie kann nicht damit Leben, „was Ihr Mann erschaffen hat“. Ihr Mann sei wahnsinnig und sie könne nicht damit leben, was Ihr Mann erschaffen hat.

- Der Bischoff stürmt in den Raum und will den Geist exorzieren. Der Geist berichtet von etwas schlimmes was gerade im Haus passiert.

- Wir stürmen los und folgen der Blutspur. Henri findet einen Geheimgang. Wir finden ein Labor mit vielen Schriften dahinter. Der Baron wurde wohl versehentlich getötet.

- Es entbrennt ein Kampf gegen ein Monster, was wir letztendlich besiegen. Wir finden die Geschichte hinter der Erschaffung des Monsters, weil das Ehepaar kinderlos blieb.

-Das Gewitter lässt nach, wir bergen die Bücher und wollen wieder nach Paris aufbrechen.
Wir verbrennen alles im Feuer und es ist so, als ob wir für kurz ein Gesicht im Feuer sehen, das uns höhnisch verlacht.

- Henri sieht neben sich kurz die Umrisse einer Gestalt zu sehen. Er hört eine Stimme, die er im Keller unter dem Haus von Mr. Durand gehört hat. “Ich habe Dir wie beschlossen das Leben gerettet. Mein Dienst ist erfüllt und nun bin ich frei.”

- Die Gruppe bricht Richtung Paris auf.

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nuki

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