Régime Diabolique

Die wilde Jagd des Herrn Barons

- Die Gruppe trifft sich im Salon von Bellevie. Es entbrennt eine heftige moralische Diskussion über das nächste Ziel, den menschenjagenden Baron.Jean-Luc will ihn erschiessen, wenn er tatsächlich Menschen jagt. Bellevie tritt für das gesellschaftliche Zerstören bzw. eine Falle stellen ein. Zusätzlich erscheint noch der maskierte Rächer, der verspricht sich zurück zu halten und unserem Plan zu folgen. Bellevie will eine Falle dadurch stellen, dass wir eine Jagd auf die Vampire der Jagdgesellschaft anbieten.

- Wir laden uns mehr oder weniger selbst zur Jagdgesellschaft ein. Beim Baron treffen wir auf eine illustre Gesellschaft, Baron Fournier nebst Cousine, Rochefort des Kardinals rechte Hand
- Wir teilen uns auf und beginnen Erkundigungen einzuholen bzw. das Geländer auszukundschaften:
 „Der Baron schiesst gut, fängt mit Falken Karnickel wie kein anderer.“
 Morgen früh beginnt die eigentlich Jagd, am Abend ist nur geplant den schönen Sommerabend zu geniessen. Wir sehen ein grosses Heckenlabyrinth.
 Besondere Freunde des inneren Zirkels sollen zu Wein später treffen, um die besonderen Details der Jagd zu besprechen.
- Bellevie bekommt eine persönlich Führung. Der Baron zeigt sein persönliches Wäldchen. Das Anwesen ist nach seinen Wünschen gebaut. Einige der Architekten und Steinmetze haben sogar für den Kardinal gearbeitet. Bellevie bekommt eine Einladung in den Zirkel

- Renard nimmt hin und wieder Tierlaute aus dem Wald wahr. Renard ordnet einen Laut einem sonst nur aus Nordamerika bekannten Berglöwen zu. Er trifft mit Bellevie und dem Baron zusammen und dieser berichtet von „Büffeln“, die er in den Wäldern hält. Renard erwähnt die Berglöwen, worauf der Baron berichtet, dass er die Jungen aus Übersee wie Jagdhunde abgerichtet hat.

- Hans und Jean-Luc fragen während dessen die Dienerschaft aus. Sie erfahren von einer alten Ruine, wo Tiere eingesperrt sind, exotische im Wald in Gehegen. Der Baron verbietet da s Besuchen der Ruine. Alle sind eingeschüchtert.

- Nikatate schleicht im Wald umher und sieht die steinernen Überreste von Gebäuden mit Zwingeranlagen. Es sind nur Grundmauern mit Käfigen Drumherum. Dort sind 3 Männer , die an einem tisch sitzen und Karten spielen.

- Henri geht schleichen und hört, dass morgen Abend eine spezielle Jagd ist, wofür besondere Kandidaten gesucht werden.Baron Fournier wird vorgeschlagen. Mademoisselle Chevalieu kann eigene Ideen einbringen. Lakai bringt Nachricht von Misseau Durand aus Paris. Henri erkennt Angst im Gesicht vom Baron , als der Name fällt : „Er ist zurück?“

- Bellevie kommt ins Zimmer. Die Leute sind eher die Unangenehmen unter den Adligen. Bellevie prägt sich die Teilnehmer der Runde ein. Sie berichtet von den Kinder Kains. Der Zirkel wäre interessiert. Kein sehnlicher Wunsch besteht als so eine Beute zu jagen – der Baron ist bereit jeden Preis zu zahlen. Der Architekt des Barons soll den Salon überarbeitet. Man entschliesst sich für den nächsten Vollmond (in 2 Wochen). Weiterhin kann sich Bellevie nächsten Abend im Zirkel der Jagd anschliessen. Er fragt nach Verehrern, dann wendet er sich ab, um den Brief zu lesen.

- Bellevie späht über die Schulter nach dem Brief. Dieser zeigt ein Siegel mit einem Drachen und eine Liste ist abgebildet. Ein Name ist Renard de Gremand.
- Wir beraten uns.Die Liste könnte von Dragon Rouge ein, Magierorden und Feinde von Jacques. Dies berichtetet Renard.
- Der Baron kommt zu uns und berichtet vom Heckenlabyrinth und dem besonderen Schatz im Inneren. Eine besondere Einladung und viele werden uns Beneiden. Auch Bellevies Bruder Bruder und Cousine Fountier sind im Labyrinth

- Renard berichtet, dass der Dragon Rouge auf ein Grimoire des Alibek dem Aegypter zurueckgeht. Die höchsten Kommandeure werden vom Teufel in Transylvanien unterrichtet. Es gibt 666 Mitglieder. Ein anderes Mitglied töten bringt einen in den Reihen voran. Der Teufel erwählet einen selbst

- Wir begeben uns ins Labyrinth. Nebel zieht auf, wir können die Sterne nicht mehr sehen, es wird kühler. Renard nimmt Geräusche und fremdartiges Kichern war. Wir ziehen unsere Waffen, Das Labyrinth passt nicht mit der Karte, die Renard aus dem Fenster gezeichnet hat. Henri will sich frei schneiden und findet Dornen in der Hecke. Wir hören eine Stimme „hier entlang, hier entlang“

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nuki

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