Régime Diabolique

Die Rettung des Bischofs

- Die Gruppe ist nach Paris zurückgekehrt, um diejenige Person zu finden (Ms. Durand), die Macht über den Baron hat. Wir haben seine Adresse in Paris rausgefunden und durch die Unterstadt uns einen Zugang verfasst (Gefallen des Bettlerprinzen eingelöst).Wir lauschen an einer Tür und ein unheiliges Ritual findet statt.

- Die Gruppe befindet sich im dunklen Keller unter dem Haus des Magiers Durand (Dragon Rouge). Wir betäuben einen weiteren Hund als Bellevie eine Stimme im Gesang des unheiligen Rituals erkennt. „ Ein Diener des gekreuzigten Gottes soll geopfert werden“. Bellivie macht ihrer Empörung Luft. Daraufhin verstummt der Singsang.

- Wir gehen in den Gang als plötzlich ein riesiger flammender Feuerball auf uns zukommt. Der Feuerball zerbirst in Flammen. Henri bekommt Schaden und brennt.

- Ein junger Mann, mit Rauchfäden aus den Händen aufsteigend, steht im Durchgang.

- Renard schmeisst Granaten in den Gang. Auch das „Opfer“ wird von den Splittern getroffen.

- Ein Kampf entbrennt. Durant steht in der Mitte vom Saal und will einen weiteren Feuerball beschwören.

- Renard schmeißt weitere Granaten. Durant beschwört eine Flammenwand, um uns abzuhalten.

- Bellevie lenkt die Kultisten mit einem „Kampf“-Tanz ab und Henri hechtet in den Raum, um den Bischoff vom Altar zu retten. Der Bischoff heilt dabei Henris Brandwunde mit einem hellen Leuchten aus seinen Fingern.

- Eine weitere Granate lässt das Gewölbe über den Kultisten einbrechen.

- Ein Teil von uns rettet sich nach oben. Sie sehen Kardinalswachen mit aufgeschnittenen Gürteln irgendwelchen Personen hinterher laufen und können dadurch in die Nacht entschwinden.

- Wir bringen den Gefangenen in Henris Atelier. Er offenbart sich als entführter Bischoff. Sein Diener Charles wird noch vermisst. Wir schicken Henris Diener zum Bischoff Sitz und erfahren, dass sein Diener Charles immer noch verschwunden ist. Der Plan ist nun den Bischoff zum Ort der Entführung zu begleiten und die Spur des verschwundenen Dieners aufzunehmen.

- Henris Diener Jean wird von einem kleinen Mädchen vor der Haustür angesprochen und verlangt nach Henri. Scalotti schickt sie. Er lässt fragen, ob wir mit dem Ablenkungsmanöver zufrieden waren ? Henri bejaht und erklärt dessen Schuld für getilgt. Das Mädchen bietet sich als zukünftige Führerin durch die Unterstadt an.

- Die Gruppe will den Bischoff zum Ort seiner Entführung begleiten um herauszufinden, wo dessen Diener Charles nun abgeblieben ist.

- Renard verabschiedet sich. Er will reflektieren und die Gruppe heute Nacht nicht begleiten

- Der Bischof wurde scheinbar in einem sehr schlechten Viertel entführt.

- Eine alte Frau berichtete, dass Charles von mehreren niedergerungen wurde. Ein paar Anwohner haben sich noch versucht in den Weg der Entführer zu stellen. Es gab 2 Tote.

- Die Entführer stachen auf Bruder Charles ein. Er wurde von den „Damen der Gnade“, die Brot verteilen wollten, aufgelesen. Madame Seraphine Fierence war die Gemahlin eines italienischen Edelmannes. Sie ist Bellevie bekannt. Diese reichen und versnobten Frauen sind wohltätig nur des Ansehens wegen – nicht wegen der Menschen

- Die Gruppe macht sich ohne Bellevie auf zum Haus der Madame.

- Die Dienerin sieht sehr abgemagert aus. Wir werden ins Haus gebeten. Die Dame des Hauses trägt immer noch ein Abendkleid und verlangt nach Wein (Morgens).

- Der Bischof hat das Gefühl, dass der Besuch der Dame ungelegen kam. Die Fenster waren noch zu. Wir werden nach heftigen intervenieren zu Charles durchgelassen. Wir versuchen ihn aufzuwecken, aber er scheint wie weggetreten.

- Wir tragen den Mönch raus, als das Dienstmädchen uns warnt, dass wir schnell raus sollen, solang wir noch können.

- Nachdem wir den Mönch gerettet haben trennt sich die Gruppe

- Am Nachmittag trifft sich die Gruppe im Salon von Madame Bellevie. Man tauscht sich aus und die „Templer“ offenbaren sich dem Bischof.

- Eine Bote bringt einen Brief. Dieser besagt: „Justitia mag blind sein, doch sie vergisst nicht.“ Eine Erinnerung, dass das Problem mit Dr. Bretel auch noch offen ist.

- Die Gruppe berät, welchen Gegner man sich als nächstes zu wendet und wie.

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nuki

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