Régime Diabolique

Des Raben Tod

(3. Spielsitzung, 19. Mai 2013)

Reinigende Flammen

  • Die Gruppe (ohne Jean-Luc, der derweil seinen verschwundenen Lakaien sucht) bricht noch in der gleichen Nacht in das Hôtel des Barons Montereau ein mit dem Ziel, das Gemälde Domitrus zu zerstören. Sie wird Zeuge eines Streits zwischen dem Baron und seiner Gemahlin (die ihm unterstellt, sich durch das Bild nachteilig verändert zu haben) und beobachtet, wie der Baron völlig in den Bann des Gemäldes gerät.
  • Als der Baron eingeschlafen ist, schneidet Henri das Bild aus seinem Rahmen, man macht sich davon und verbrennt das unheilvolle Bildnis in einer düsteren Seitengasse.
  • Während unsere tapferen Michaelsritter tagsüber versäumten Schlaf nachholen, gerät Bellevie erneut unter den Einfluss des Bildes – sie hat Alpträume von siebenbürgischen Wäldern und wird von Aurel beim Schlafwandeln ertappt.

Ein deutsches Abendessen

  • Bellevie, Hans und Renard speisen gemeinsam mit Aurel Chevallier und einigen Anstandsdamen aus Bellevies Salon mit Francois Fournier (dem Baron de Reims), seiner Kusine Florence und dem Maler Domitru zu Abend. Man hat ein deutsches Gasthaus ausgewählt, um den Baron aus dem Haus zu locken, denn derweil hat Henri andere Pläne…
  • Henri dringt in das Anwesen des Barons ein. Es gelingt ihm, seinen Familienring aus Florences Zimmer zu entwenden. Außerdem entdeckt er das Atelier des Malers und zerstört alle Bilder und Skizzen, die er dort vorfindet. Den gesuchten Schlüssel aber findet er nicht.
  • Die Gruppe um Bellevie lockt den Maler Domitru, mehr über seine Kunst zu erzählen, und er erklärt, dass die Hauptursache für seinen Erfolg “Willenskraft und Inspiration” seien (derweil Henri gerade feststellt, dass die Farben des Malers aus gänzlich anderen Materialien gemischt werden als alles, was er kennt). Dann beschließt man, den Abend im Hause Fourniers ausklingen und sich dort das Atelier zeigen zu lassen.
  • Domitru entdeckt das verwüstete Atelier und ist fortan nicht mehr zu sprechen. Der Baron dagegen führt ein Vier-Augen-Gespräch mit Renard, in dem er recht unverblümt zugibt, von den Vorgängen (und insbesondere dem Schlüssel und dem Massaker im Kloster) zu wissen. Er kennt aber die Lage des Arsenals nicht und hofft, dass die SC ihm diese Information verkaufen würden. Die Übergriffe gegen die SC und die Mönche bedauert er und verspricht, dass er die “Übereifrigen” künftig zurückhalten werde. Wenn die SC bereit wären, ihm das Geheimnis anzuvertrauen, stünde ihnen sein Haus jederzeit offen.

Tod eines Malers

  • Die Gruppe beschließt, den Baron (mit dem Schlüssel) aus der Deckung zu locken. Dazu wird eine alte Templerhöhle bei Payens als Falle hergerichtet. Bellevie wird als Köder nach Paris zurückgeschickt, wo sie de Reims um Hilfe anfleht – wenn er nur ihre Alpträume beenden könne, würde sie ihm den Weg zum Arsenal weisen! Der Baron schluckt den Köder und macht sich sofort gemeinsam mit Domitru, einigen Anhängern und zwei Hunden auf den Weg nach Norden.
  • Während das Kampfesglück anfangs gegen die Gruppe zu sprechen scheint (sowohl Hans als auch Renard werden gleich vom ersten gegnerischen Angriff lebensgefährlich verletzt), gelingt es letztlich doch, Domitru zu töten und seine Anhänger auszuschalten.
  • Der Baron de Reims verhandelt verzweifelt um sein Leben, er schiebt alle Schuld auf Domitru und stellt sich selbst als von Neugier getriebenen Mitläufer dar… Cliffhanger

Comments

Weltengeist

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.