Régime Diabolique

Aufräumen loser Handlungsenden

Flammende Leidenschaft oder der Biss

- Wir befinden uns in einem Stadthaus des Grafen und berichten von unserem Orden. Wir bereden die Situation mit Dr. Brethel und erwähnen auch die Töchter der Medea, die nun hinter dem Doktor hinterher sind.

- Henri hat am Abend noch eine Verabredung mit Josephine. Sie bedrängt ihn von seinem Blut zu trinken, aber Henri gibt (noch) nicht nach. Er erbittet sich drei Nächte, um ein Heilmittel zu finden.

- Henris Diener Jean wird von einem Kratzen und Schaben in den Wänden wach. Es ist wie ein Hacken, als ob Stein auf Holz trifft und kommt definitiv aus unserem Vorratskeller. Jean sieht im Keller, wie die Holzdielen im Boden langsam bewegen und splittern. Henri ist schwer betrunken und jammert etwas von Josephine. Als Jean berichtet, dass etwas durch den Kellerboden gebrochen ist, nimmt Henri eine Pistole und stürmt mit Jean im Schlepptau und stürmt zum Keller. Dort findet er einen Kobold, der eine Botschaft von König Arngrimm überbringt. Er wünscht jene Streiter zu sehen, die ihn besiegten.

- Am nächsten Morgen wird Bellevie von Victor geweckt, der berichtet, dass in dieser Nacht der Prozess gegen der Baron (der Menschenjäger) statt findet. Kaum ist Victor weg, da steht am gleichen Morgen Jacques d´Aron vor ihrer Tür. Er berichtet vom verrückten König, dem Gefangenen Eric Renard, der am nächsten Morgen wegen Hexerei hingerichtet werden soll.

- Mittags trifft man sich in Henris Atelier. Jacque d´Aron kommt hinzu, nachdem Henri von seinem Vorhaben berichtet hat Josephine vom Fluch zu befreien und der Einladung des Königs Arngrimm. Wir beschließen uns der Sache mit dem verrückten König zuerst anzunehmen. Jacque berichtet, dass sich immer wieder ein Gefangener plötzlich für einen König zu halten. Jeder, der dessen Autorität anzweifelt wird getötet durch Krähen oder Rattenschwärme. Nach einigen Jahres ist es das erste mal, dass sich ein Gefangener wieder für einen König hält. Nachdem es nun auch zu Todesfällen kam ist der Gefangene ist nun nicht nur wegen Diebstahl, sondern wegen Hexerei angeklagt.

- Wir begeben uns ins Gefängnis. M. Faure, der Gefängniswärter führt uns in den Keller. Er berichtet, dass es immer wieder vorkam, dass im gleichen Trakt immer wieder sich jemand für den König hielt. Das letzte Mal ist 10 Jahre her. Damals verlor er durch einem Fluch des Königs mehrere Zehen. Der Trakt ist mit alten lateinischen Sätzen versehen und war wohl Teil des ursprünglichen uralten Merowinger Palastes.

- Wir haben eine „Audienz“ beim König. Er beauftragt uns seinen Namen zu finden. Er berichtet, wie er aus dem Kloster geholt wurde und als Marionette auf dem Thron gesetzt wurde. Wir erinnern uns an die Karolinger Dynastie dadurch – Kilderich, der III. aus dem 8. Jahrhundert. Wir beginnen einen Exorzismus. Der Geist berichtet, dass er nicht eher Ruhen kann, bevor er nicht als König anerkannt ist. Wir lassen die Gebeine des Geistes, nachdem wir erfahren haben, wo sie sind, überführen.

- Am Abend kommen wir zur Gerichtsverhandlung. Während der Verhandlung wird Viktor als „Freischöpfe Viktor von Aachen“ aufgerufen. Die Gerichtsverhandlung findet statt. Der Bischoff und Bellevie versuchen die Angeklagten zu verteidigen. Eine hitzige Debatte entbrennt über die Legitimation des Gerichts und des Faktes, dass quasi keine Verhandlung stattfindet. Wir bringen das Gericht gegen uns auf.

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nuki

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